Movement

7. September 2009 · 18:36
von OJ

Zehneinhalb Wochen sind doch gar nix, wir können auch dreizehneinhalb! Nennen wir es mal höflich „Sommerpause“. (In der Tat haben Semesterferien und generelle Urlaubszeit etwas damit zu tun gehabt.)

Aber langsam fühlt es sich wieder so an, als ging es vorwärts.

Wir hatten nämlich am Samstag die erste Aufnahme nach einer ziemlich genau viermonatigen Pause.* Auch hier erreichten wir wieder unseren beängstigend konstanten Schnitt von 2,5 Seiten pro Stunde und können einem weiteren Gastsprecher für seine Mithilfe danken.

Angenehm ist auch, dass wir jetzt nur noch vier Gastsprecher mit größeren Rollen vor uns haben. Nun müssen wir nur noch zusehen, dass wir vor Jan und Sumires Babypause ab Anfang Oktober noch möglichst viel davon aufgenommen bekommen – andernfalls würde sich diese Babypause zu der des finalen Gastsprechers (ab Ende Dezember) addieren und wir hätten in Summe eine sechsmonatige Pause, was, gelinde gesagt, doof wäre. Ich darf natürlich nicht verschweigen, dass ich die Szenen dieses abschließenden Gastsprechers immer noch nicht umgeschrieben habe.

Zum Glück habe ich durch die Bewegung, in die das Projekt jetzt wieder kommt, auch wieder deutlich mehr Motivation, mich zum Umschreiben hinzusetzen oder vielmehr, wenn ich schon sitze, das Drehbuch auch tatsächlich aus der Tasche zu ziehen.

Unabhängig davon freuen wir uns auf eine der wichtigsten Gastrollen am kommenden Samstag und – irgendwie spontan über die kommenden Wochen verteilt und grundsätzlich auch unabhängig von allen Babypausen – noch um und bei zehn GastsprecherInnen für ganz kleine Rollen, wobei es sich dann mehr um halbe Stunden am Feierabend handeln dürfte. Auch hier gibt es noch jede Menge Terminabstimmungs- und Nachhak-Bedarf.

Aber Spaß macht’s wieder.

  1. * Dass ich mal die Kabel hätte wegräumen können, fiel mir erst jetzt am Freitag ein, als ich sie zum Putzen einrollte, so dass ich, nachdem der Korkfußboden getrocknet war, immerhin eine gute Stunde trittfreundlichen Flur genießen konnte, bevor ich dann alles wieder anschließen musste, um die Technik für den Folgetag zu checken.

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