Läuft. Oder?

26. Oktober 2016 · 04:49
von Jan

Die Art der Einträge scheint sich langsam zu wiederholen, was auch verständlich ist, weil keine weitere Aktivität mehr als das Zusammenmischen des Hörspiels vonstatten geht.

Die Arbeiten könnten auch eigentlich schon lange beendet sein, wenn nicht das reale Leben einen anderen Fokus verlangen würde. Das kann ich aber ohnehin nicht ändern, daher ärgere ich mich auch nicht darüber. Wo stehen wir denn jetzt?

Von Folge 5 fehlen noch drei Szenen. Da ist also kein großer Fortschritt zu verzeichnen. Technisch ist die Mischung einen Tick besser geworden, aber das ist ja nicht das einzige Kriterium für ein Hörspiel. Das hatte sich aber einfach so aus dem Workflow ergeben.

Das Bewegen von Elementen innerhalb einer Szene ist nicht mehr ganz so fummelig wie vorher, aber dafür sind ein paar neue Features dazugekommen. Das bedeutet, daß die Aufstellung der Wände in den Blender-Szenen inzwischen einen klanglichen Unterschied bedeutet. Ohne ins Detail gehen zu wollen, erhöhen diese kleinen Innovationen meine Motivation, das ganze Dinge irgendwann auch mal abzuschließen.

2016 war jetzt vielleicht nicht das beste Jahr für Hörspielarbeiten, aber kleine Fortschritte gab es auch. Wollen wir nur hoffen, daß der „alte Wein“ nicht sauer wird.

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Zwischenszenen

21. Januar 2016 · 00:01
von Jan

Es gab wieder eine kleine Pause… Ach, nee, das hatte ich ja schon mal geschrieben. Also, hier ist noch was lebendig, wenngleich die Pause dieses Mal etwas größer war. Zuletzt schrieb ich über Szenen zwischen den Szenen, für die ich eigentlich noch eine Komparsenstimme brauchen könnte. Allerdings hat sich das bis heute nicht ergeben, eine solche Stimme aufzunehmen. Vor einem Jahr bereits hatte ich daher Temp-Aufnahmen gemacht, die ich jetzt endlich in eine Zwischenszene eingebaut habe. Szene 5.6 hat nun eine weitere Appendix-Szene (5.6c) bekommen, und eine wird noch kommen, bevor die Handlung mit 5.7 wieder weitergeht.

Mit dem neuen Emitter-Plugin läßt sich sehr schön arbeiten, so daß ich es vielleicht irgendwann mal in eine VST-Version umbauen werde, damit ich dann auch wieder die direkte Verbindung (OSC) mit Blender herstellen kann.

Sehr viele Geräuschaufnahmen müssen auch noch „gesichtet“ und vorbereitet werden, die noch auf der Festplatte schlummern. Das betrifft auch einige Foleys und Hintergrundgeräusche von Folge 5. Auch wenn einiges aus älteren Szenen wiederverwendet werden kann, ist nicht mehr alles so präsent in meinem Gedächtnis, so daß ich mich an ein paar Dinge erst wieder erinnern muß.

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Farbkleckse?

25. Februar 2015 · 19:50
von Jan

Es gab wieder eine kleine Pause, weil ich noch ein paar Sprachaufnahmen von Komparsen für die nächste Szene in Folge 5 brauche. Das ist aber keine so große Bremse, weil ich mir mit Temp-Tracks behelfen kann. Zumindest gibt es wieder jemanden, der sich bereit erklärt hat, nachdem die Wunsch-Kandidatin leider abgesagt hat. Wir müssen nur noch einen Termin finden.

Ich komme nicht umhin, nach so langer Produktionszeit, immer wieder die älteren Arbeiten mit den neueren zu vergleichen und stelle dabei fest, daß sich die Art der Präsentation etwas verändert hat. Ich glaube, zu Anfang wollte ich die komplette Handlung aus Kims Perspektive darstellen, so wie ein Ich-Abenteuer. Das macht aber auf Dauer keinen Spaß, wenngleich die Handlung diese Idee provoziert hatte. Man kann daher bei Folge 1 sehr gut hören, daß alle Stimmen sehr präsent dargestellt sind, weil sie sonst nicht mit Kim konkurrieren können, die ja gewissermaßen die innere Stimme des Zuhörers ist. Bei einem alten Hörspiel, mit Kunstkopfaufnahme, das ich neulich mal gehört habe, ist mir klargeworden, wie nervig das werden kann. Unbewußt, und auch, weil ich mit OJ mal Gespräche darüber hatte, sind wir also dazu übergegangen, den Zuhörer, also das Mikro, so zu positionieren, daß die Raumaufteilung ausgewogener ist. Es scheint besser zu funktionieren als den Zuhörer in einen der Anwesenden zu stecken.

Eine weitere Freiheit habe ich mir ab Folge 5, die zur Zeit bearbeitet wird, genommen: Es gibt in der Handlung teilweise Sprünge, natürlich um das Geschehen zeitlich etwas zu raffen, die es etwas schwer machen, dem Handlungsstrang zu folgen. Dafür werde ich in Folge 5 ein paar Ausstiege aus der Handlung vorbereiten, die zwar Bilder der Orte enthalten aber die Protagonisten ausblenden. Rückblickend ist das etwas, was in Folge 2 an einer Stelle auch gut Anwendung finden könnte.

Das Problem des ständigen Close Up ist einfach, daß kaum Zeit für Einführungen in die Szene bleibt. Entsprechend schwieriger ist sowas natürlich, weil es hier keinen Erzähler gibt, der ein wenig Distanz zur Handlung erzeugen könnte. Gerade bei Folge 5 ist der Dialoganteil sehr hoch, daher braucht sie diese zusätzlichen Farbkleckse besonders. Abgesehen davon sind dialogreiche Szenen allerdings schneller zu produzieren.

Vermutlich bin ich aber auch einfach nur an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht immer das Gleiche tun möchte, so daß ich in jeder Folge etwas Neues ausprobiere. Auf diese Weise bleibe ich wenigstens motiviert, die Produktion zu einem Abschluß zu bringen. Sei es nun 2015, oder bevor meine Tochter volljährig wird.

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5/6 – Fertig mit der ersten Stufe

19. Mai 2014 · 23:11
von Jan

Etwas am Konzept zu ändern ist durchaus motivierend, um die weiteren Arbeiten anzugehen. In diesem Fall bin ich mit dem Resultat der Klangmischung der Dialoge einigermaßen zufrieden, um mich den nächsten Arbeitsschritten zuzuwenden. Eine hundertprozentige Qualität hätte ich nie erreicht, das könnte man höchstens von Profis erwarten, aber ich bin ganz froh, daß ich noch einige Eingriffsmöglichkeiten gefunden habe.

Wenn ich Aufnahmeleiter einer weiteren Hörspielproduktion wäre, würde ich sofort auf Dinge wie Raumhall in der Aufnahme, undeutliches Sprechen, Betonungsfehler oder ungleichmäßige Lautstärke beim Sprechen achten. All solche Dinge sind mir bei der Nachbearbeitung begegnet, und ein paar davon konnte ich korrigieren, darüber bin ich ganz froh. Möglicherweise wird man vieles davon hinterher nicht heraushören können, aber das ist dann wahrscheinlich die größte Leistung, wenn es klingt als gehöre es so.

Ich habe mir die Mixes heute abend hintereinander angehört, wie so oft schon, und kann feststellen, daß der Gesamtklang nicht mehr ganz so aggressiv wirkt. Was dem einen gefällt, stört den anderen vielleicht, aber mir gefällt es besser als vorher, und es kommt vor allen Dingen näher an den Klang von Folge 1 heran. Trotzdem muß ich dort nachbessern, und das wird eine besondere Herausforderung, weil ich diese Folge noch nicht mit Reaper erstellt hatte. Entweder versuche ich also, das mit Nuendo zu bearbeiten, oder ich muß alle Szenen zunächst in Reaper-Format umwandeln. Beide Optionen erfüllen mich nicht gerade mit Freude, aber irgendwann werde ich mich entscheiden müssen.

Ich habe mit den beiden letzten Folgen nun eine klangliche Referenz für den Rest erzeugt, das ist immer das Schwerste gewesen: einen Fixpunkt zu finden, an dem sich der Rest orientiert. Das Timing der Dialoge steht natürlich noch aus, weil die Geräusche bisher fehlten, aber das ist nun der nächste Schritt: CUEs und Foleys. Da muß ich mich wieder in das Sounddesign stürzen.

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Klangliche Beurteilungen

17. Mai 2014 · 10:52
von Jan

Also, ich hätte ja gerne geschrieben, daß Folge 5 und 6 nun klanglich durchgearbeitet sind, aber ich habe festgestellt, daß sich ein kleiner Folgefehler mit großer Wirkung in die Projektdateien eingeschlichen hatte, der dafür sorgte, daß sämtliche Abmischung mit falschen Reglereinstellungen vorgenommen wurde. Da sich das irgendwie auch komisch angehört hatte, blieb mir keine andere Möglichkeit als alle Szenen noch einmal durchzugehen. Der Stand nun ist, daß ich noch jeweils die zwei letzten Szenen in den beiden Folgen bearbeiten muß, dann bin ich zumindest mit dem nervigsten Thema durch. Daß ich an die anderen Folgen dann noch einmal ran muß, erwähnte ich ja bereits.

Es gibt anscheinend Dinge, die langsam reifen müssen, da habe ich wohl im letzten Jahr etwas zu schnell gearbeitet, naja, abgesehen vom zweiten Kind und so… Wenn ich jedenfalls die erste Folge mit den anderen Folgen vergleiche, nehme ich wahr, daß ich dort noch alles mit der Hand gemacht habe, während ich nun mehr und mehr automatisiere. Witzigerweise klingt die komplett manuelle Bearbeitung aber weniger nach Patchwork als man glauben würde. Beim Klang der Dialoge jedenfalls kommt man nicht umhin, alle Passagen noch einmal durchzuhören und entsprechend anzufassen, da läßt sich nicht so gut automatisieren.

Es zeichnet sich jedenfalls mehr und mehr ab, daß Folge 6 dieses Jahr wohl doch noch nicht fertigwerden wird, aber das hängt auch von diversen Faktoren ab, die ich momentan noch nicht komplett einschätzen kann. Und Folge 6 bedeutet für mich dann auch den Neuanfang bei Folge 1. Der Dialogklang dort ist zwar der beste in einer fertigen Folge, aber die hohen Frequenzen tun mir, nach Wechsel auf bessere Kopfhörer, doch ziemlich in den Ohren weh, da muß ich dann wieder vorne anfangen.

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Alles neu macht der Mai

12. Mai 2014 · 13:14
von Jan

Wie passend für meinen heutigen Eintrag! „Alles neu“ wäre vielleicht übertrieben, aber es werden sich noch einmal gravierende Änderungen am Sound der Dialoge ergeben, da sich dort über die Folgen eine unschöne Tendenz herausgebildet hatte. Ab Folge 3 deutlich hörbar haben die Dialoge zu wenig Dynamik. Das heißt, daß die leisen Passagen durch die Maximierung der Lautstärke einfach zu laut geworden waren.

Nach einer längeren Zeit der Abstinenz von diesem Projekt faßte ich nach erneutem Durchhören endlich den Entschluß, die Dialogmaximierung für die Folgen 5 und 6 noch einmal gänzlich zu wiederholen. Das betraf dann natürlich auch die Klangmischung, die dadurch direkt auch betroffen war. Es tut mir ein wenig leid, daß die Arbeit meines Mithelfers OJ dadurch zunichte gemacht wurde, aber ich bereue den Schritt zumindest nicht, weil ich mit dem Ergebnis wirklich deutlich zufriedener bin.

Die Folge 6 ist auf diese Weise schon neu durchgearbeitet und enthält in den Schlußszenen auch schon die dort geplante Musik, Folge 5 werde ich in den nächsten Tagen durchgearbeitet haben. Beide Folgen stehen dann dem Regisseur OJ zwecks klanglicher Beurteilung zur Verfügung. Ein bitterer Beigeschmack bei der Sache ist, daß ich nun die Klangmischung der Dialoge für die restlichen Folgen auch noch einmal komplett erneuern muß. Das ist mir jedoch gerade bei den Folgen 3 (besonders!) und 4 ein Anliegen. Positiver Nebeneffekt, so hoffe ich, ist etwas wiedergewonnene Dynamik für die Beimischung des restlichen Sounds (Geräusche und Musik zum Beispiel).

„There and back again…“ ist ein Zitat, das mir hinsichtlich der Pegelmaximierung in den Sinn kommt. In diesem Sinne gehen die Arbeiten weiter, wenn auch vielleicht nicht, wie ursprünglich geplant, mit Jahresende abschließbar, jedoch mit etwas mehr Motivation als vorher.

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Dialog maximieren – letzte Runde?

1. Mai 2014 · 09:08
von Jan

Tja, also, für Folge 5 und 6 habe ich die Maximierung der Dialoge jetzt abgeschlossen. Das war allerdings bei Folge 6 etwas problematisch, weil dort über weite Teile geflüstert bzw. leise gesprochen wird. Deshalb waren die Sprachspuren erst mal viel zu laut, und ich mußte eben noch von Grund auf da ran.

Durch den „anderen“ Maximierungsprozeß passen die älteren Folgen jetzt nicht ganz so dazu, da ist zu wenig Luft geblieben. Vielleicht muß man da später noch mal dran arbeiten…

Jetzt kann ich mich erstmal freuen, weil ich mit einem der nervigsten Themen für die nächste Zeit nicht mehr so viel zu tun habe.

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Newsticker

14. Dezember 2013 · 10:19
von Jan

Die Musik ist durch! Ich glaube, ich mache einfach weiter mit Musik, bis OJ wieder Material zum Bearbeiten für mich hat.

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Noch eins übrig

14. Dezember 2013 · 00:00
von Jan

Laut meinen Unterlagen fehlt mir nun noch ein Musikstück für Folge 4, dann bin ich mit dem Vertonen fertig! Da ich noch einige Tage dieses Jahr zur Verfügung habe, glaube ich, daß ich innerhalb meines gesetzten Zeitplans bleiben werde.

Der Arbeitsabschnitt, der die Musik beinhaltet, ist wohl der kreativste im ganzen Projekt. Jede Folge enthält neue musikalische Experimente. Dabei geht es nicht so sehr um höhere Qualität sondern eher um Andersartigkeit. Wahrscheinlich sehe ich die Arbeit am Projekt inzwischen als Entdeckungsreise, um nach den vielen sich wiederholenden Tätigkeiten nicht in Eintönigkeit zu verfallen.

In Folge 3 gab es schon den Versuch, Musik innerhalb einer Szene unterzubringen. Interessanterweise hatte ich das Gefühl, daß der Musikstil innerhalb der Szene anderen Regeln gehorcht als die für eine Folge vorgegebenen für Musikstücke zwischen den Szenen. Da wäre zum Beispiel die Vermeidung von Motiven, um den Zuhörer nicht zu sehr auf die Musik zu lenken. Eine andere Sache ist das Timing, das sich komplett dem Szenentiming unterordnen muß. Daher nehme ich diese Stücke komplett in Echtzeit und ohne Metronom auf. Auf diese Weise fühlt sich die Musik für mich lebendiger an.

Folge 4 enthält nun auch solche Elemente, wie oben beschrieben, und daher mehr Musik als ursprünglich geplant. Schauen wir mal, was sich für Folge 5 anbietet…

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Endtrack 4

10. Dezember 2013 · 22:00
von Jan

Bei allen bisher produzierten Endtracks für die Folgen, habe ich mir das fertige Produkt hinterher unendlich viele Male, oft bei ungesunder Lautstärke, über Kopfhörer angehört. Neben dem Umstand, daß ich es einfach cool fand, zumindest zum Zeitpunkt der Fertigstellung, achte ich dabei auf Details, um zu prüfen, ob mich irgendetwas nach dem 20. oder 30. Mal Durchhören langsam nervt. Meistens ändere ich dann aber höchstens etwas an der Lautstärke, oder ich ändere gar nichts, weil ich einfach zu bequem bin, oder ich habe den aktuellen Zustand schon zu sehr liebgewonnen.

Jetzt ist der vierte Endtrack fertig, und es ist wieder so, daß das Ergebnis irgendwie anders klingt als ich es mir zuvor vorgestellt hatte. Die Endtracks sollen eigentlich die Verbindungsstücke zu den Musikstilen der einzelnen Folgen sein, aber bei Folge 4 frage ich mich, ob der Übergang zu Folge 5 zum dort geplanten Musikstil paßt. Ich wollte zu einem ethnischen Touch wechseln, aber im Augenblick weiß ich nicht so recht, ob das zu der Geschichte wirklich paßt.

Aus dem obengenannten Grund ist der vierte Endtrack gewissermaßen ein „Problemkind“ für mich: ich kann ihn nicht so recht genießen, weil er ein wenig experimentell klingt. Wahrscheinlich liegt das daran, daß ich den Charakter des allerersten Musikstücks (eigentlich das zweite) endlich verarbeiten wollte. Dieser Charakter bringt es aber mit sich, daß tragende Motive nicht mehr so gut eingepaßt werden können. Für einen Endtrack brauche ich aber ein tragendes Motiv. Daher stellt das jetzige Produkt den besten Integrationsversuch eines solchen Motivs dar.

Ich finde es erstaunlich, wieviel ich inzwischen über die eingesetzte Musik nachdenke, bevor ich arrangiere. Am Anfang war es eher faszinierend, auszuprobieren, was mit den verfügbaren Instrumenten möglich ist. Demgegenüber plane und konzipiere ich die Musik heutzutage mehr. Das ist aber vermutlich eine logische Entwicklung, je mehr Resultate existieren, weil ich zum einen meine Möglichkeiten besser kenne, und zum anderen sollen alle Teile mehr oder weniger zusammenpassen und trotzdem nicht zu ähnlich klingen. Außerdem soll die Musik die Geschichte stützen und ihr ein Gesicht verleihen. Das tut sie zwar unweigerlich, aber wie sie das tut, muß ich mir eben überlegen.

Wie zielführend meine Gedanken zur eingesetzten Musik sind, weiß ich nicht, aber worauf ich so achte, habe ich ja bereits in meiner Miniserie zum Thema Musik beschrieben. Jedenfalls bin ich erst einmal froh, einen neuen Meilenstein setzen zu können.

Kategorie: Allgemeines  Mix