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	<title>outopia beta &#187; Aufnahmen</title>
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	<description>Was passiert, wenn ein Haufen Laien ein Science-Fiction-Hörspiel in sechs Folgen produziert</description>
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		<title>Parallel, together and apart</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Terminabsprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich neulich zwecks Verlinkung nochmal einen uralten Eintrag suchte, fiel mir die von mir geäußerte Hoffnung ins Auge, dass wir hoffentlich &#8220;für die verbleibenden 20 Gastsprecher nicht 20 Aufnahmesitzungen durchführen müssen&#8221;. Da ja eine gewisse Chance besteht, dass dieses Blog Leser findet, die selbst ein Hörspiel aufnehmen wollen, wollte ich mal meine Erfahrungen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich zwecks Verlinkung nochmal einen <a href="/2009/01/session-3/">uralten Eintrag</a> suchte, fiel mir die von mir geäußerte Hoffnung ins Auge, dass wir hoffentlich &#8220;für die verbleibenden 20 Gastsprecher nicht 20 Aufnahmesitzungen  durchführen müssen&#8221;. Da ja eine gewisse Chance besteht, dass dieses Blog Leser findet, die selbst ein Hörspiel aufnehmen wollen, wollte ich mal meine Erfahrungen zum Thema &#8220;Gemeinsam oder getrennt aufnehmen?&#8221; mitteilen.</p>
<p><span id="more-1134"></span>Ich dachte immer, dass das Aufnehmen von Gesprächen mit allen Teilnehmern gleichzeitig zum einen die Natürlichkeit fördert und zum anderen immens am Schnitt-Aufwand spart. Letzteres ist auf jeden Fall Quatsch; die Zeit, die ich inzwischen mit dem Durchsuchen anderer Takes nach besseren Versionen desselben Satzes (ohne Versprecher, mit natürlicherer Betonung o. ä.) und dem darauf folgendenden nahtlosen &#8220;Ranschneiden&#8221; an die umliegenden Sätze verbracht habe, liegt <em>enorm</em> über der Zeit, die es gedauert hätte, die Szenen gleich aus getrennten Aufnahmen zusammenzusetzen.</p>
<p>Was die Natürlichkeit angeht: Die Pausen zwischen dem Sprechen der Gesprächspartner sind weitaus  flexibler zu handhaben, als ich dachte. Hier kann problemlos z. B. durch  eine halbe Sekunde Stille ein Zögern erzeugt werden, das in der  Performance eigentlich gar nicht vorhanden war. Andererseits erfordert es durchaus etwas Aufmerksamkeit, gerade bei  unerfahrenen Sprechern, die Sätze jeweils nach &#8220;anfangen zu  sprechen&#8221; oder &#8220;weitersprechen&#8221; klingen zu lassen. Bei uns gab es manchmal an  den Nahtstellen zwischen den Einzelteilen sehr langer Szenen<a href="http://outopiabeta.de/2010/07/parallel-together-and-apart/#footnote_0_1134" id="identifier_0_1134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Es war  uns nicht m&ouml;glich, w&auml;hrend der Aufnahmen unh&ouml;rbar Seiten umzubl&auml;ttern, so dass  lange Szenen in Teile von maximal drei Drehbuchseiten &amp;#8212; das Maximum,  das nebeneinander auf die Pulte passte &amp;#8212; aufgeteilt wurden.">*</a> das  Problem, dass Sprecher am Anfang eines solchen Szenenteils viel lauter  ansetzten als sie den letzten Teil beendet hatten; dem würde beim  Aufnehmen einzelner Sätze vermutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt  werden müssen.</p>
<p>Von der Idee, zusätzlich zu den ohnehin anwesenden Haupt-Sprechern <em>mehrere</em> Gastsprecher aus verschiedenen Szenen auf einmal einzuladen, haben wir uns sehr schnell verabschiedet: Zum einen verkompliziert jede dazukommende Person die Terminplanung enorm, gerade bei Leuten, die sich das nicht wie unser &#8220;Kernteam&#8221; zur temporären Lebensaufgabe gemacht haben (und die wir, wenn ich das mal so pauschal sagen darf, ohnehin alle nicht zur Ein-privater-Termin-jagt-den-nächsten-Fraktion gehören). Dazu kommt dann noch, dass die Gastspecher, die gerade nicht in der Szene waren, ewig rumsitzen und &#8212; weil alle Zimmer der Wohnung mit Mikros ausgestattet und zum Aufnehmen benutzt wurden &#8212; ganz, ganz leise sein mussten. Es hat sich zwar keiner beschwert, aber mein schlechtes Gewissen gegenüber den Wartenden war der Qualitätskontrolle bei überraschend ausufernden Szenen sicher nicht zuträglich. Wenn andererseits Gastsprecher später dazustoßen wollten, musste man ab einem bestimmten Zeitpunkt immer Angst davor haben, dass gleich die Türklingel den besten Take ruiniert.<a href="http://outopiabeta.de/2010/07/parallel-together-and-apart/#footnote_1_1134" id="identifier_1_1134" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Klingel auszustellen und um ein Durchklingeln aufs (stummgeschaltete) Handy beim Ankommen zu bitten, war bei Aufnahmen im Januar und Februar auch keine besonders begeisternde Idee.">**</a></p>
<p>Das Hauptproblem aber ist, dass es offenbar nicht einmal mit zwei Kontrollhörern (Jan an der Technik, ich &#8220;am Drehbuch&#8221;) möglich ist, wirklich jede &#8220;komische Betonung&#8221; und jeden Haspler zu merken, und mit der Anzahl der Sprecher in einer Szene steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Fehler schon rein statistisch enorm. Dazu kommt dann noch, dass einige Sprecher gleich in den ersten Takes toll sind, aber bis Take 15 etwas ermüdet sind, während andere erst einmal reinkommen müssen (was dann der Grund ist, dass es überhaupt zu Take 15 kommt). Deshalb war das oben erwähnte nochmalige Durchhören <em>aller</em> Takes überhaupt nötig, aber eben auch im Endeffekt sehr fruchtbar.</p>
<p>Kurz gefasst heißt das, dass zumindest in unserem Fall die Natürlichkeit, die das Zusammen-Aufnehmen erzeugt, durch die größere Fehlerhäufigkeit wieder vollkommen zunichte gemacht wird.</p>
<p>Nachdem praktisch alle Aufnahmen mit mehreren Sprechern durch waren, habe ich in den (Blu-Ray-exklusiven) Special Features des Animationsfilms <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327597/">&#8220;Coraline&#8221;</a> gesehen, wie dort die Sprachaufnahmen gemacht worden waren: Ein Sprecher zur Zeit, Satz für Satz, mit diversen Versionen, bis Regisseur und Sprecher glücklich waren. &#8220;Vielleicht hätten wir doch erst mal gucken sollen, wie die Profis das machen&#8221;, war mein erster Gedanke.</p>
<p>Was darunter natürlich gelitten hätte, wäre der Spaß an der Gruppenarbeit. Und einschränkend sollte ich vielleicht noch sagen, dass das Ganze hier vielleicht nur für Hörspiele mit einer so langen Besetzungsliste (über 50 Rollen, über 30 Sprecher) wie unserem gilt. Würde es sich um ein Zwei-Personen-Stück handeln, hätte ich mit den &#8212; überdurchschnittlich talentierten, aber auch durch langes Aufnehmen im kleinen Kreis ungleich geübteren &#8212; Haupt-Sprechern die meisten der oben beschriebenen Probleme gar nicht erst gehabt.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1134" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Es war  uns nicht möglich, während der Aufnahmen unhörbar Seiten umzublättern, so dass  lange Szenen in Teile von maximal drei Drehbuchseiten &#8212; das Maximum,  das nebeneinander auf die Pulte passte &#8212; aufgeteilt wurden.</li><li id="footnote_1_1134" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">**</span> Die Klingel auszustellen und um ein Durchklingeln aufs (stummgeschaltete) Handy beim Ankommen zu bitten, war bei Aufnahmen im Januar und Februar auch keine besonders begeisternde Idee.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>This one time</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Statusbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon wieder ein Silvester hinter uns. Wenn mir das vor sechs Jahren einer erzählt hätte&#8230; Momentan sitze ich gerade irgendwo zwischen ungläubig und ehrfürchtig vor dem Verzeichnis mit den vorläufigen Mixen pro Szene und sehe fasziniert, dass nur noch zehn Szenen unvollständig sind. Fünf davon werden wir am kommenden Samstag in unserer letzten ernstzunehmenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon wieder ein Silvester hinter uns. Wenn mir das vor sechs Jahren einer erzählt hätte&#8230;</p>
<p>Momentan sitze ich gerade irgendwo zwischen ungläubig und ehrfürchtig vor dem Verzeichnis mit den vorläufigen Mixen pro Szene und sehe fasziniert, dass nur noch zehn Szenen unvollständig sind.</p>
<p>Fünf davon werden wir am kommenden Samstag in unserer letzten ernstzunehmenden Session (zwei Hauptsprecher, Jan und ich) aufnehmen und eine weitere am Tag danach nach Feierabend, nur ich und der Kollege Gastsprecher. Noch eine muss ich nur noch von Jan gegenhören lassen, weil ich da mal kurz selbst was spreche. Bleiben noch drei. Für die sind die Termine zwar noch nicht ganz klar, aber die Sprecher können sich unserem Zugriff nicht wirklich entziehen.</p>
<p><em>In diesem Zusammenhang könnte ich mich demnächst daran erinnern, dass der ursprüngliche Anlass dieses Hörspiel zu produzieren der war, dass uns das Aufnehmen des <a href="/2008/10/the-beginning-is-a-very-delicate-time/">Hörspiels für Ina</a> damals so einen Spaß gemacht hatte. Gemeint war damit aber eigentlich immer nur der Tag der Sprachaufnahmen; alles was danach folgte, war richtige </em>Arbeit<em> (die noch dazu fast ausschließlich Jan gemacht hat).</em></p>
<p><em>Was für eine gruselige Vorstellung.<br />
</em></p>
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		<title>All good things</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 20:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Behauptung von letzter Woche stimmte wenigstens grob; mein lieber Ex-Mitbewohner war heute in der Tat der letzte “große” Gastsprecher. Das bezieht sich nicht auf seine Körpergröße, sondern darauf, dass ich heute zum letzten Mal einen gemeinsamen Termin mit Jan, den beiden Hauptsprechern und einem Gastsprecher (und mir) finden musste. Und es musste heute zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine <a href="2009/11/under-pressure/">Behauptung von letzter Woche</a> stimmte wenigstens grob; mein lieber  Ex-Mitbewohner war heute in der Tat der letzte “große” Gastsprecher. Das  bezieht sich nicht auf seine Körpergröße, sondern darauf, dass ich heute zum letzten Mal einen gemeinsamen Termin mit Jan, den beiden Hauptsprechern und einem Gastsprecher (und mir) finden musste. Und es musste heute zum letzten Mal über den manchmal etwas problembehafteten Kanal 3 im Wohnzimmer (&#8220;Studio B&#8221;) aufgenommen werden, was mir die Gelegenheit gibt, das Wohnzimmer wieder etwas wohnlicher zu gestalten.</p>
<p>Allerdings ist es auch nicht so, dass jetzt wirklich nur noch die beim letzten Mal erwähnten 9 Mini-Sprecher aufgenommen werden müssten, denn während ich es vergangene Woche unter Vermeidung jeglicher Alternativtermine dann doch noch geschafft hatte, die beiden aufzunehmenden Szenen zu meiner Zufriedenheit umzuschreiben, habe ich gleichzeitig noch vier Seiten neue Szenen geschrieben, die das Alte mit dem Neuen verbinden. Dazu brauche ich zwar nur noch meine beiden Hauptsprecher (und idealerweise Jan), aber das ist dennoch wesentlich weniger Aufwand, weil wir inzwischen recht gut im Finden von gemeinsamen Terminen sind, und auch weil die beiden mittlerweile so viel Erfahrung mit dem Aufnehmen haben, dass wir deutlich schneller durch die Szenen kommen als das mit Gastsprechern der Fall ist, die sich erst noch an die ungewohnte Aufgabe und <span style="text-decoration: line-through;">meine komischen Sätze</span> ihre eigene Stimme im Kopfhörer usw. gewöhnen müssen.</p>
<p>Und dann gibt es neben den Mini-Rollen noch eine wichtige, aber kleine (kleine, aber wichtige?) Rolle, für die wir Sumire auserkoren haben, die allerdings aufgrund ihres und Jans neulich zur Welt gekommenen Töchterleins im Moment nicht so sehr viel Zeit hat. Aber da wir die anderen Rollen in der Szene bereits aufgenommen haben, kann sie als eine etwas aufwändigere Kleinrolle behandelt werden und lässt sich im trauten Kreis mit nur Jan und mir aufnehmen. Und da sie nicht in Folge 1 vorkommt, kann das auch gern irgendwann im nächsten Jahr passieren, ohne dass meine Hauptsprecher immer im Hinterkopf haben müssen, &#8220;nicht aus der Rolle kommen&#8221; zu dürfen.</p>
<p><a title="http://outopiabeta.de/2009/11/under-pressure/" href="../2009/11/under-pressure/"></a>Man sieht also: Das Ende lässt sich fast beliebig lange herauszögern&#8230;</p>
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		<title>Under pressure</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Und jetzt wird es wieder spannend&#8230; Wie es aussieht, findet am kommenden Samstag die letzte große Aufnahmesession statt; zumindest wäre es die letzte mit einem &#8220;großen&#8221; Gastsprecher.* Das ist auf jeden Fall ein recht spannender Meilenstein. Ein möglicher Stolperstein hingegen ist, dass ich die für diese Session aufzunehmende Szene immer noch nicht umgeschrieben habe. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Und jetzt wird es wieder spannend&#8230;</em></p>
<p>Wie es aussieht, findet am kommenden Samstag die letzte große Aufnahmesession statt; zumindest wäre es die letzte mit einem &#8220;großen&#8221; Gastsprecher.<a href="http://outopiabeta.de/2009/11/under-pressure/#footnote_0_947" id="identifier_0_947" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Um und bei neun Mini-Rollen w&auml;ren noch aufzunehmen, aber diese Aufnahmen geschehen dann vermutlich im sehr kleinen Kreis irgendwann an Feierabenden und dauern vielleicht jeweils eine halbe Stunde.">*</a> Das ist auf jeden Fall ein recht spannender Meilenstein.</p>
<p>Ein möglicher <em>Stolper</em>stein hingegen ist, dass ich die für diese Session aufzunehmende Szene <a href="/2009/03/writing-is-rewriting/">immer noch</a> <a href="/2009/03/writing-is-rewriting/">nicht umgeschrieben</a> habe. Aber ich habe an den meisten Nachmittagen der kommenden Woche noch nichts vor, und mein neuer Rechner ist auch bereits vollständig einsatzbereit. Ich bin voller Hoffnung&#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_947" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Um und bei neun Mini-Rollen wären noch aufzunehmen, aber diese Aufnahmen geschehen dann vermutlich im sehr kleinen Kreis irgendwann an Feierabenden und dauern vielleicht jeweils eine halbe Stunde.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Serendipity</title>
		<link>http://outopiabeta.de/2009/09/serendipity/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 21:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprecher sind unterschiedlich. Sie sprechen bei den Aufnahmen unterschiedlich natürlich; sie sind unterschiedlich schnell darin, sich den Text anzueignen &#8230; und es ist unterschiedlich kompliziert, mit ihnen Termine zu machen. Und manche haben einfach Pech. Mit Steffen zum Beispiel hatten wir schon mindestens fünf Termine abgemacht, die immer aus diversen Gründen abgesagt werden mussten, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprecher sind unterschiedlich. Sie sprechen bei den Aufnahmen unterschiedlich natürlich; sie sind unterschiedlich schnell darin, sich den Text anzueignen &#8230; und es ist unterschiedlich kompliziert, mit ihnen Termine zu machen.</p>
<p>Und manche haben einfach Pech. Mit <a href="http://bunkerb.blogspot.com" target="_blank">Steffen</a> zum Beispiel hatten wir schon mindestens fünf Termine abgemacht, die immer aus diversen Gründen abgesagt werden mussten, nur in einem Fall seinetwegen, und auch da war es keine Terminplanungsschwäche seinerseits, sondern höhere Gewalt.<a href="http://outopiabeta.de/2009/09/serendipity/#footnote_0_901" id="identifier_0_901" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="F&uuml;r empfindliche LeserInnen schreibe ich das Wort &amp;#8220;Brechdurchfall&amp;#8221; in eine Fu&szlig;note.">*</a> Das hatte natürlich auch damit zu tun, dass sein Termin der einzige mit <em>zwei</em> Gastsprechern gleichzeitig war, so dass die Koordination <span style="text-decoration: line-through;">doppelt</span> vierzigtausendmal so schwierig war wie &#8220;normale&#8221; Termine.</p>
<p>Heute war es dann endlich soweit, und trotz eines kleinen Schreckmoments gestern abend kam er heute nicht nur trotz erschwerender persönlicher Umstände (und diesen eben <em>nicht</em> unbedingt entsprechend auch noch gut gelaunt) zum Sprechen seiner Szenen, nein, er hatte auch noch vor ein paar Tagen Tina meine Nummer gegeben, so dass diese ebenfalls heute vorbeikam. Eigentlich vor allem zum spontanen Sprechen einer Mini-Rolle in Folge 3, aber da seit einiger Zeit nicht vollständig klärbar war, ob die andere heutige Gastsprecherin nun Zeit haben würde oder nicht, kam Tina auch als Temporär-Sprecherin für die Texte jener Dame sehr gelegen.</p>
<p>Irgendwann zwischen dem zweiten und dritten Take ihrer ersten Szene (noch ohne Steffen) bekam sie dann aber einfach, ohne es zu merken, die Rolle ganz endgültig, weil sie das hervorragend machte. (Die andere Sprecherin war in der Tat nicht erschienen, wie aus ihrer letzten Mail mit etwas Phantasie ersichtlich war).</p>
<p>So wurde aus einem &#8220;ach, egal, irgendwas nehmen wir morgen halt auf, je nachdem, wer kommt&#8221;-Termin ein sehr befriedigener Aufnahmetag, der sogar so zeitig vorbei war, dass ich noch mit dreien der Sprecher <a href="http://www.imdb.com/title/tt1049413/" target="_blank">ins Kino gehen</a> konnte.</p>
<p><a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/18/und-alle-so-yeaahh-flashmob-in-hamburg/" target="_blank"><em>(Und alle so: &#8220;Yeaahh&#8221;</em></a><em>, um mal ein Wort aus dem Internet zu gebrauchen.)</em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_901" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Für empfindliche LeserInnen schreibe ich das Wort &#8220;Brechdurchfall&#8221; in eine Fußnote.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>13 1/2 Wochen</title>
		<link>http://outopiabeta.de/2009/09/13-12-wochen/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 22:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Don</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist doch albern! Im Ernst: Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen überrascht war, wie gut die Sache wieder angelaufen ist. Ungefähr eine Stunde und dann lief die Sache wieder. Inklusive aller blöden Witze, technischer Schwierigkeiten, Lachanfälle und dergleichen. Aber so lustig die Sachen ja auch sind, ich bin irgendwie froh, dass ein Ende in Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch albern!</p>
<p>Im Ernst: Ich muss gestehen, dass ich einigermaßen überrascht war, wie gut die Sache wieder angelaufen ist.</p>
<p>Ungefähr eine Stunde und dann lief die Sache wieder.</p>
<p>Inklusive aller blöden Witze, technischer Schwierigkeiten, Lachanfälle und dergleichen.</p>
<p>Aber so lustig die Sachen ja auch sind, ich bin irgendwie froh, dass ein Ende in Sicht ist.</p>
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		<title>Now, where was I?</title>
		<link>http://outopiabeta.de/2009/06/now-where-was-i/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Statusbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Terminabsprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zehneinhalb Wochen könnte ich ja langsam auch mal wieder was schreiben. Was ist denn seitdem passiert? Die für den 29. März angekündigte Aufnahme fiel aus (weil jemand überraschend doch am Wochenende arbeiten musste, glaube ich mich zu erinnern), aber dafür haben wir am 25. und 26. April zwei der wichtigsten Gastsprecher aufgenommen – spaßigerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zehneinhalb Wochen könnte ich ja langsam auch mal wieder was schreiben.</p>
<p>Was ist denn seitdem passiert?</p>
<p>Die für den 29. März angekündigte Aufnahme fiel aus (weil jemand überraschend doch am Wochenende arbeiten musste, glaube ich mich zu erinnern), aber dafür haben wir am 25. und 26. April zwei der wichtigsten Gastsprecher aufgenommen – spaßigerweise hatte ich an dem Wochenende eine beginnende Grippe.<a href="http://outopiabeta.de/2009/06/now-where-was-i/#footnote_0_858" id="identifier_0_858" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Nein, ich war nicht in Mexiko.">*</a> Diese war dann auch einer der Gründe weshalb in letzer Zeit relativ wenig passiert ist. Vor allem aber waren unsere Hauptdarsteller (insb. –innen) an einigen Wochenenden nicht in Hamburg oder hatten keine Zeit (und ich gelegentlich ebenso), so dass deshalb über weite Strecken auch gar keine Aufnahmen möglich waren. (So auch z.B. am letzten Wochenende und am bevorstehenden.)</p>
<p>Weiter erschwert wurde die Terminfindung auch dadurch, dass alle Gastsprecher, mit denen es leicht ist, einen Termin zu finden, inzwischen da waren und jetzt praktisch nur noch die Vielbeschäftigten und/oder kurzfristig Absagenden übrig sind. Und wenn es schon im Normalfall schwierig ist, einen gemeinsamen Termin auszumachen, wird das natürlich nur noch schlimmer, wenn wir selbst nur wenige Termine anzubieten haben.</p>
<p>Infolgedessen haben wir auch schon die erste Sprecherin “verloren”. Alle mit ihr ausgemachten Termine fielen wegen irgendeiner/s Beteiligten aus, und nun ist die Dame in ihre Heimat fernab von Hamburg zurückgezogen.</p>
<p>Praktischerweise gibt es aber durch die ganzen Verzögerungen andererseits auch Leute, die zwar <a href="/2008/11/if-i-fall-moondust-will-cover-me/">damals</a> bei den Vorsprechen keine Zeit hatten, aber inzwischen ihre Häuser fertig gebaut, Praktika hinter sich gebracht o.ä. haben, so dass ich momentan keine Probleme sehe, die noch aufzunehmenden Rollen zu besetzen.</p>
<p>Und ich kann jetzt nach etwas Wieder-Einarbeitungszeit endlich mal wieder die mir ständig gestellte Frage “Was macht das Hörspiel?” beantworten: Wir haben inzwischen gut zwei Drittel der Dialoge aufgenommen. Allerdings sind wir auch immer noch beim Mix von Szene 1.</p>
<p>Der nächste mögliche Aufnahmetermin ist am Wochenende 20./21. Juni. (Ich schreib gleich mal ein paar E-Mails.)</p>
<p>Ach ja, und ein weiterer, enorm wichtiger, Gastsprecher zieht dieser Tage auch gerade weg, aber zum Glück nicht ganz so weit. Der hätte eventuell an einem der möglichen Wochenenden Zeit gehabt, aber ich konnte ihn nicht fragen, weil ich <a href="/2009/03/writing-is-rewriting/">immer noch</a> seine Szenen zu Ende umschreiben muss…</p>
<p><strong>PS, 6.6.</strong> Der Text strotzte dermaßen vor Tipp-, Stil- und (vor allem) Grammatikfehlern, dass ich ihn heute nochmal etwas überarbeiten musste. Gestern handelte es sich auch u.a. um einen Test des <a href="http://download.live.com/writer" target="_blank">Windows Live Writers</a>, eines tatsächlich gar nicht mal so doofen Offline-Tools, mit dem sich größere Beiträge eleganter bearbeiten lassen als mit dem WordPress-Editor. Ich muss mir nur halt angewöhnen, den Text dann im Blog noch mal korrekturzulesen, obwohl ich ihn schon in der endgültigen Formatierung gesehen habe.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_858" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Nein, ich war nicht in Mexiko.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>März</title>
		<link>http://outopiabeta.de/2009/03/maerz/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 12:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Statusbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der März stand bei mir vor allem im Zeichen eines größeren Projekts auf der &#8220;normalen&#8221; Arbeit, das konkret dazu führte, dass ich das Wochenende in der Monatsmitte durchgearbeitet habe und die Wochen davor auch schon deutlich mehr Arbeitslast hatte. (Nun hat sich das zum Glück größtenteils normalisiert.) Deshalb habe ich auch seit ziemlich genau einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der März stand bei mir vor allem im Zeichen eines größeren Projekts auf der &#8220;normalen&#8221; Arbeit, das konkret dazu führte, dass ich das Wochenende in der Monatsmitte durchgearbeitet habe und die Wochen davor auch schon deutlich mehr Arbeitslast hatte. (Nun hat sich das zum Glück größtenteils normalisiert.)</p>
<p>Deshalb habe ich auch seit ziemlich genau einem Monat nichts mehr über unsere Aufnahmesessions geschrieben, was natürlich &#8212; wie schonmal erwähnt &#8212; auch zunehmend langweilig (abnehmend kurzweilig?) wird. Trotzdem/deshalb ganz kurz: Seitdem haben wir noch dreimal aufgenommen; einmal ganz kurz am 21. Februar, sowie im größeren (also normalgroßen) Rahmen am 1. und 7. März, und dabei fünf Gastsprecher aufgenommen, von denen wir einen nochmal für einen &#8220;Recall&#8221; vorbeibitten werden, weil wir noch etwas Atmen, Schnaufen usw. aufnehmen wollen, was wir nur bei sehr ausgewählten Gastsprechern machen.</p>
<p>Dabei haben wir 19 Seiten aufgenommen, was uns rein rechnerisch auf 85,5 Seiten (56 % des Drehbuchs) bringt. Die Zahlen machen mir aber zunehmend Sorgen, weil die Angaben &#8220;Szene x hat 2,5 Seiten&#8221; ohnehin schon etwas über den dicken Daumen gepeilt sind und wir außerdem noch einige Szenen &#8220;mehrfach&#8221; aufnehmen, also das Wesentliche an einem Tag, und dann später, oder auch mal früher, einen einfach &#8220;reinschneidbaren&#8221; Gastsprecher (z.B. einen Nachrichtensprecher) an einem anderen Tag, und ich nie sicher bin, wie ich das zählen soll bzw. wie ich es in der Vergangenheit gezählt habe. Wenn ich mal Zeit habe &#8212; ha ha &#8211;, werde ich mich mal an einer Konsolidierung versuchen</p>
<p>Da ich den Eintrag erst jetzt, über zwei Wochen nach der letzten Aufnahme, schreibe, kann ich nicht mehr genau sagen, wie lange die Aufnahmen jeweils gedauert haben. Das ist aber auch nicht so wichtig, dass ich diesen Eintrag jetzt noch verschieben würde, bis ich mir die Zeitstempel der aufgenommenen Dateien angeschaut habe, weil ich inzwischen gelernt habe, dass bei unserer Arbeitsweise die Faustregel &#8220;2,5 Seiten pro Stunde&#8221; ganz gut funktioniert.</p>
<p>Die nächste Aufnahme findet am kommenden Sonntag, 29.3., statt.</p>
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		<title>Etappensieg: Details</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 1]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmm, irgendwie war ich gestern nach 12 Stunden doch etwas fertig, wie mir gerade scheint, wenn ich das nochmal lese. Die eigentliche Aussage ist da irgendwo unauffällig in der Mitte des Bandwurmsatzes verborgen und auch nur angedeutet: Ich habe jetzt die geschnittenen Dialoge für die gesamte Folge 1 auf der Platte, nur ohne die letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, irgendwie war ich <a href="/2009/02/etappensieg/">gestern</a> nach 12 Stunden doch etwas fertig, wie mir gerade scheint, wenn ich das nochmal lese.</p>
<p>Die eigentliche Aussage ist da irgendwo unauffällig in der Mitte des Bandwurmsatzes verborgen und auch nur angedeutet: <em>Ich habe jetzt die geschnittenen Dialoge für die gesamte Folge 1 auf der Platte</em>, nur ohne die letzten eindreiviertel Minuten und mit ca. 20 Sekunden Temporärdialog, für die noch die endgültigen Sprecher aufgenommen werden müssen.</p>
<p>Diese 1:45 Minuten am Ende werden, anders als gestern abend noch vermutet, übrigens nicht am kommenden Sonntag aufgenommen werden, sondern erst am 1. März, aber das beeinflusst den nach wie vor nur grob schätzbaren Erscheinungstermin von Folge 1 vermutlich überhaupt nicht.</p>
<p>Am Sonntag wird aber trotzdem was aufgenommen, nur halt nicht die Szene 1-19b.</p>
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		<title>Etappensieg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 21:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachaufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 1]]></category>
		<category><![CDATA[Gastsprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben heute wieder ordentlich was geschafft*, nämlich bis auf ca. 3 Seiten den Rest von Folge 1. Die zusammengeschnittenen Szenen &#8212; nach wie vor ohne Soundeffekte &#8212; dauern zusammen 21,5 Minuten, wobei noch ca. 1:45 fehlen, die am kommenden Sonntag, 15.2., aufgenommen werden, wenn alles klappt. Dann fehlen nur noch fünf Zeilen oder so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben heute wieder ordentlich was geschafft<a href="http://outopiabeta.de/2009/02/etappensieg/#footnote_0_713" id="identifier_0_713" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="F&uuml;r die Statistikfreunde: 17,5 Seiten, 11 % des Drehbuchs, in 7 Stunden inkl. kurzer Mittagspause, also wieder 2,5 Seiten pro Stunde; diesmal ohne Gastsprecher; insgesamt also ca. 67 Seiten oder 43 % des Drehbuchs.">*</a>, nämlich bis auf ca. 3 Seiten den Rest von Folge 1. Die zusammengeschnittenen Szenen &#8212; nach wie vor ohne Soundeffekte &#8212; dauern zusammen 21,5 Minuten, wobei noch ca. 1:45 fehlen, die am kommenden Sonntag, 15.2., aufgenommen werden, wenn alles klappt. Dann fehlen nur noch fünf Zeilen oder so (&#8220;Nachrichtensprecher&#8221; und &#8220;Reporter&#8221;), für die wir allerdings zwei Sprecher brauchen, die noch nicht feststehen.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_713" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Für die Statistikfreunde: 17,5 Seiten, 11 % des Drehbuchs, in 7 Stunden inkl. kurzer Mittagspause, also wieder 2,5 Seiten pro Stunde; diesmal ohne Gastsprecher; insgesamt also ca. 67 Seiten oder 43 % des Drehbuchs.</li></ol>]]></content:encoded>
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