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	<title>outopia beta &#187; Folge 5</title>
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	<description>Was passiert, wenn ein Haufen Laien ein Science-Fiction-Hörspiel in sechs Folgen produziert</description>
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		<title>Sweet dreams are made of this</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 22:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 5]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 6]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nur knapp 10 Monaten hatte ich erstmals davon erzählt, dass ich nicht ganz glücklich mit der Folgen-Aufteilung des ursprünglichen Drehbuchs vom Jahreswechsel 2008/2009 war. Den Schnitt zwischen Folge 5 und 6 nach vorne zu verlegen, um einen emotionalen &#8220;Beat&#8221; besser auszunutzen, halte ich nach wie vor für eine gute Idee, bloß war damit Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor <a href="/2009/03/writing-is-rewriting/">nur knapp 10 Monaten</a> hatte ich erstmals davon erzählt, dass ich nicht ganz glücklich mit der Folgen-Aufteilung des ursprünglichen Drehbuchs vom Jahreswechsel 2008/2009 war. Den Schnitt zwischen Folge 5 und 6 nach vorne zu verlegen, um einen emotionalen &#8220;Beat&#8221; besser auszunutzen, halte ich nach wie vor für eine gute Idee, bloß war damit Folge 5 extrem lang und Folge 6, gerade im direkten Vergleich, viel, viel zu kurz.</p>
<p>Ein Erweitern des Showdowns in Folge 6 war zwar möglich, aber nicht in einem Umfang, der dieses Missverhältnis wieder ausgeglichen hätte. Das war auch ein Grund, weshalb ich das Umschreiben, das ich mir im März vorgenommen und über Ostern skizziert hatte, erst am 12. November tatsächlich zu Ende gebracht habe.</p>
<p>Gestern abend habe ich dann mal die ja nun sehr weit fortgeschrittenen Aufnahmen der Folgen grob zusammengeschnitten und mir mal die Längen der einzelnen Folgen angeschaut.<a href="http://outopiabeta.de/2010/01/sweet-dreams-are-made-of-this/#footnote_0_983" id="identifier_0_983" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Da das Timing noch absolut nicht endg&uuml;ltig ist und bestimmt noch Ver&auml;nderungen im Minutenbereich nach sich zieht, halte ich mich mit konkreten Zahlen mal zur&uuml;ck. Als Gr&ouml;&szlig;enordnung: F&uuml;r die urspr&uuml;ngliche Vermutung, 27 Seiten pro Folge m&uuml;ssten ja eigentlich ungef&auml;hr 27 Minuten entsprechen, brauche ich mich noch nicht zu sch&auml;men.">*</a> Das Ergebnis war eher niederschmetternd:<br />
<em>Folge 1</em>: voll im Plan<br />
<em>Folge 2</em>: erstaunlich lang<br />
<em>Folge 3</em>: eher kurz, aber noch okay<br />
<em>Folge 4</em>: im Plan<br />
<em>Folge 5</em>: unglaublich lang trotz teils schmerzhafter Kürzungen<br />
<em>Folge 6</em>: viel zu kurz<a href="http://outopiabeta.de/2010/01/sweet-dreams-are-made-of-this/#footnote_1_983" id="identifier_1_983" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Ein Effekt, der dadurch verst&auml;rkt wurde, dass noch mindestens 5 Minuten f&uuml;r diese Folge am Samstag aufgenommen werden m&uuml;ssen. Auch was f&uuml;r Folge 5, aber daf&uuml;r gibt es schon tempor&auml;res &amp;#8220;F&uuml;llmaterial&amp;#8221;.">**</a></p>
<p>Trotzdem habe ich das gerade als dringendstes auf der To-Do-Liste stehende <a href="/2009/11/the-road-goes-ever-on#durchhoeren">Durchhören der bisherigen Folgen</a> heute beendet, und dabei fiel mir auf, dass die Breaks zwischen den Folgen 3/4 und 4/5 eigentlich gar nicht so fix sind und mit etwas Schnippelei habe ich jetzt eine Folge 1, die unverändert voll im Plan ist, und danach Folgen 2 bis 5 die alle <em><strong>fast genau gleichlang sind</strong></em>.</p>
<p>Die Länge der Abschlussfolge bleibt unklar &#8212; und das Einfügen von Handlungs-Geräuschen und Übergangsmusik wird das wie gesagt alles auch nochmal merklich verändern &#8211;, aber wenn ich gleich ins Bett gehe, werde ich wenigstens nicht mehr das Gefühl haben, dass der erste Gedanke der Hörer am Ende der letzten Folge sein wird: &#8220;Oh, die ist jetzt aber ganz schön kurz.&#8221;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_983" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Da das Timing noch absolut nicht endgültig ist und bestimmt noch Veränderungen im Minutenbereich nach sich zieht, halte ich mich mit konkreten Zahlen mal zurück. Als Größenordnung: Für die ursprüngliche Vermutung, 27 Seiten pro Folge müssten ja eigentlich ungefähr 27 Minuten entsprechen, brauche ich mich noch nicht zu schämen.</li><li id="footnote_1_983" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">**</span> Ein Effekt, der dadurch verstärkt wurde, dass noch mindestens 5 Minuten für diese Folge am Samstag aufgenommen werden müssen. Auch was für Folge 5, aber dafür gibt es schon temporäres &#8220;Füllmaterial&#8221;.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Writing is rewriting</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>OJ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 5]]></category>
		<category><![CDATA[Folge 6]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon mal erzählt, habe ich im Februar 2008 das Drehbuch erstmals fertiggestellt und seit Anfang Januar 2009 eine fertige Version &#8212; &#8220;shooting draft&#8221; würde man das beim Film nennen, also hier die Version, die als Grundlage der Aufnahmen dient. Von dieser Version gibt es bisher noch vier Revisionen mit kleineren Änderungen, insgesamt vielleicht zwanzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/2008/10/adagio/" target="_self">Wie schon mal erzählt</a>, habe ich im Februar 2008 das Drehbuch erstmals fertiggestellt und seit Anfang Januar 2009 eine fertige Version &#8212; <em>&#8220;shooting draft&#8221;</em> würde man das beim Film nennen, also hier die Version, die als Grundlage der Aufnahmen dient. Von dieser Version gibt es bisher noch vier Revisionen mit kleineren Änderungen, insgesamt vielleicht zwanzig ersetzte Seiten, meist nur wegen eines oder zweier Worte.</p>
<p>Aber je mehr ich Abstand zu dem Drehbuch gewinne &#8212; also zum Storyaufbau &#8212; und je näher ich der Idee komme, dass man sich das tatsächlich mal anhören wird, desto mehr fällt mir auf, dass die letzten beiden Folgen strukturell nicht optimal sind. Konkret gibt es da einen Konflikt in Folge 6, dessen Auflösung sich in der jetzigen Version direkt anschließt, was irgendwie nicht wie eine ideale Ausnutzung des Spannungsbogens anfühlt. Außerdem ist der &#8220;Showdown&#8221; in Folge 6 &#8212; auch das habe ich <a href="/2009/02/before-i-forget/">schon mal erwähnt</a> &#8212; eigentlich etwas schmalbrüstig, d.h. es geht alles etwas zu schnell und gewissermaßen sogar zu einfach. Und nicht zuletzt ist Folge 5 von zwei sehr langen Gesprächen geprägt, die mich schon lange innerlich immer an &#8220;die Laberfolge&#8221; denken lassen.</p>
<p>Die Lösung ist ganz offensichtlich: Ich straffe die Gespräche in Folge 5, wodurch der Konflikt ans Ende dieser Folge rutscht; dadurch gewinne ich dann außerdem &#8220;Platz&#8221; in Folge 6 für einen längeren Showdown. Das Tolle dabei ist, dass wir noch keine der Szenen, die ich dazu anfassen muss, aufgenommen haben. Lediglich zwei kleine Verbindungsszenen von je einer halben Seite sind bereits aufgenommen und wären dann überflüssig; das kann ich allerdings verkraften, denn beim Aufnehmen merkte ich, wie schlecht diese Szenen eigentlich waren. (Gerade neulich morgen beim Raussuchen der Seitenzahlen der letzten Aufnahmesessions für den <a href="/2009/03/maerz/">Eintrag von Montag</a> fand ich eine Notiz &#8220;I shame me so for this scene&#8221;<a href="http://outopiabeta.de/2009/03/writing-is-rewriting/#footnote_0_840" id="identifier_0_840" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Unter Umst&auml;nden nur f&uuml;r Benutzer Hamburger U-Bahnen verst&auml;ndlich, aber das Internet hilft u.U. ein bisschen weiter.">*</a> am Rand des Notizzettels.)</p>
<p>Die Gespräche (zusammen so um die 15 Seiten) habe ich schon gekürzt, allerdings nicht ganz um die eigentlich benötigte Seitenzahl, so dass Folge 5 jetzt ein bisschen länger ist als die vorigen Folgen. Und da die letzte Folge natürlich nicht kürzer sein sollte als die davor, gibt es jetzt ca. 8 Seiten Showdown zu schreiben. Ich hoffe, die Eisdeerns haben diese Woche noch einen Platz für mich.</p>
<p>Spannend dabei ist, dass wir am Sonntag eines der langen Gespräche aufnehmen wollen und ich mich bis dahin entschieden haben muss, ob ich glaube, dass das mit meiner Überarbeitung klappt, oder ob ich doch zum weniger optimalen <em>Shooting Draft</em> zurückkehre.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_840" class="footnote" style="list-style-type:none;"><span class="symbol">*</span> Unter Umständen nur für Benutzer Hamburger U-Bahnen verständlich, aber das Internet hilft u.U. <a href="http://www.flickr.com/photos/fabi_k/3217750948/" target="_blank">ein bisschen weiter</a>.</li></ol>]]></content:encoded>
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