And hope to die

13. Juni 2010 · 15:16
von OJ

Wie versprochen* folgt hier mit Rückbezug auf einen älteren Eintrag einen Fortschrittsbericht über all die Sachen, von denen hier noch nichts zu erahnen ist:

  • Folge 1 ist jetzt endgültig fertig geschnitten und mit Platzhalter-Geräuschen versehen. “Endgültig” hießen allerdings auch schon frühere Zustände, und mit dem Einfügen der endgültigen Geräusche wird sicher auch noch mal ein bisschen am Timing feinjustiert werden müssen.
  • Das Aufnehmen der Platzhalter-Geräusche habe ich auf Basis der ebenfalls zwischenzeitlich erstellten Liste der benötigten Geräusche aller Folgen vorgenommen. (Wenn sich jetzt jemand vorstellt, dass ich dazu eine Stunde lang neben einem Mikrofon auf dem Fußboden gesessen und alberne Dinge getan habe, dann ist das ganz schön nah an der Wirklichkeit.)
  • Temp-Musik habe ich ebenfalls gesucht und eingefügt, und dabei auch gleich etwas darüber gelernt, wie lange eine Pause zwischen zwei Szenen sein darf und soll. Das habe ich aber bisher auch nur für Folge 1 gemacht. (Hierbei habe ich zum Beispiel gelernt, dass es „MUSIK (EMOTIONAL NEUTRAL)“ nicht gibt.)
  • Vor alledem habe ich natürlich Folge 1 nochmal kritisch durchgehört und bei Stellen, die mich nicht vollständig zufriedengestellt haben, nach Alternativ-Takes gesucht und diese dann entsprechend eingebaut.
  • (Dabei sind noch ein paar Stellen – allein in Folge 1 – übriggeblieben, mit denen zumindest Jan und ich nicht 100%ig glücklich sind; aber schon Don, der das Ganze wesentlich weniger oft gehört hat, sind davon die meisten offenbar nicht negativ aufgefallen.)
  • Das Modellieren der Szenen in 3D ist gerade in vollem Gange. Oder wäre es zumindest, wenn Don nicht wesentlich schneller modellieren würde, als ich die Orte skizziere. (Also, ich glaube, für das Modellieren einer Szene braucht er schon länger als ich für das äußerst simple Skizzieren (s. rechts), aber er verbringt mehr Zeit damit, deshalb bin ich an der Stelle auch gerade der Flaschenhals.)

Nicht auf der Liste stand, dass noch ein paar kleine Sprachaufnahmen übrig waren, die aber in der Zwischenzeit (beeindruckend, was man in einem halben Jahr alles schafft…) auch durchgeführt wurden. Mit einer einzigen winzigen Ausnahme: Bei einer Gastsprecherin habe ich nicht genau aufgepasst und ihr die Seite nicht hingelegt, auf der ihr letzter Satz Text stand. Der ist jetzt nicht entscheidend für das Gelingen des großen Ganzen, aber da ich die Dame eigentlich recht häufig sehe, hoffe ich, sie noch einmal für ca. 5 Minuten hier ins “Studio” locken zu können.**

Was auf der Liste stand, aber in der Tat noch offen ist, ist das Aufnehmen der Atemgeräusche, bei uns intern gern “Hechelsessions” genannt. Dabei sind wir aber immerhin einen Schritt näher dran zu wissen, wie das ablaufen soll: statt dem beim letzten Mal beschriebenen “Durchperformen” ganzer Szenen wird es wohl auch hier auf ein Zusammenschneiden von – noch genauer festzulegenden – Atem-Elementen hinauslaufen.

Da all diese Tätigkeiten jetzt immer mehr ständige Absprache erfordern – anstatt dass wie früher einfach “nur” ein paar für alle passende Aufnahmetermine koordiniert werden müssen – haben wir eine regelmäßige IRC-Chatkonferenz ins Leben gerufen. Die zwei Male, die wir diese schon durchgeführt haben, waren auch tatsächlich sehr erfolgreich, so dass leichte Frustmomente, wie es sie in den letzten Monaten bei uns allen vereinzelt gab („Tun die anderen eigentlich auch noch was?!“), in Zukunft hoffentlich vermieden werden können.

  1. * Diesmal hat der Titel gleich viel mehr Bezug zum Beitrag. Wenn man sich den richtigen Kontext dazu denkt, zumindest.
  2. ** Den Satz “Die Sprachaufnahmen sind jetzt fertig” habe ich inzwischen so oft zu allen möglichen 98-prozentigen, 99-prozentigen, 99,5-prozentigen, 99,9-prozentigen usw. Zuständen gesagt, dass ich es mir heute mal spare. Inzwischen habe ich ohnehin die Theorie, dass die letzte Sprachaufnahme kurz vor der Veröffentlichung von Folge 6 stattfinden wird.
Kategorie: Schnitt
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The road goes ever on

19. November 2009 · 18:54
von OJ

Nachdem ich wie gesagt vergangene Woche das mich seit März latent nervende Umschreiben der Endszene hinter mich gebracht habe, habe ich endlich wieder richtig Freizeit kann ich mich nun anderen anstehenden Aufgaben widmen. Zum einen ist da natürlich „das Übliche“, also das Schneiden der aufgenommenen Takes zu den endgültigen Szenen (wäre eigentlich am Wochenende noch dran gewesen, hatte ich aber am Samstag keine Energie mehr für, und am Sonntag keine Zeit), das (in letzter Zeit arg schleifen gelassene) Organisieren der verbleibenden Sprechertermine und das (sehr spaßige, aber auch enorm zeitaufwändige) Durchhören der Aufnahmesessions auf interessante Albernheiten, vulgo Outtakes.

Eigentlich hatte ich immer gesagt, dass ja nach den Aufnahmen die Zeit kommt, in der ich mich nach Jahren des Drehbuchschreibens und im Endeffekt vermutlich auch eines Jahres Sprechproben und Aufnahmen etwas zurücklehnen und Jan die Arbeit machen lassen kann. Es stellt sich bloß langsam heraus, dass es in der Postproduction so viel zu tun gibt, dass ich das Jan nicht allein zumuten kann, schon gar nicht als frischgebackener Vater. Also haben wir neulich mal ein bisschen skizziert, wie ich oder ggf. auch andere Leute behilflich sein können. Das Durchschauen des mit Jans und Sumires HD-Videokamera aufgenommenen Behind-the-scenes-Materials haben wir z.B. bereits an Don abgegeben, aber für mich bleiben nach dem neulich gefassen Plan noch Themen wie:

Durchhören der bisher fertig geschnittenen Szenen. Sozusagen die „Endabnahme“ der Szenen. Gerade am Anfang habe ich einfach den bei der Aufnahme als optimal markierten Take genommen und vielleicht noch einen Satz oder zwei ersetzt, wenn ein auffälliger Versprecher drin war. Inzwischen bin ich dazu übergegangen, für jeden Satz, den ich nicht 100%ig perfekt finde — o Wunder, sowas gibt’s dann beim In-Ruhe-nochmal-Durchhören relativ oft doch noch –, in allen Takes eine bessere Version zu suchen. Das könnte ich damit für mindestens die bis März/April aufgenommenen Sessions nachholen.

Einfügen von Platzhalter-Geräuschen. Das habe ich für die ersten acht Szenen oder so Anfang des Jahres mal gemacht, aber damals bei unserer sehr kurzen (und rückblickend vielleicht etwas verfrühten) Serie mit Soundmix-Beispielen nicht mitveröffentlicht, weil es ganz schön peinlich war. Das ist noch eine wichtige Regie-/Schnitt-Aufgabe, weil erst dadurch das Timing der Szene endgültig festgelegt wird.

Liste der benötigten Geräusche erstellen. Das ergibt sich quasi nebenher beim Einfügen der Platzhalter-Geräusche und erzeugt kaum Zusatzarbeit, wenn ich etwas überlegt vorgehe. Hier ist natürlich der Vorteil, dass Jan mit einer solchen Liste etwas besser einschätzen kann, in wieviel Varianten er z.B. die Geräusche eines Sessels aufnehmen muss.

Unterstützung beim Aufnehmen und Schneiden der Geräusche nach der o.g. Liste. Muss man, glaube ich, nicht groß erklären, aber es ist natürlich ziemlich zeitraubend.

Temp-Musik finden und einfügen. Sowas ist bei Filmen ja gang und gäbe, und gerade in Anbetracht unserer Musiker-Situation* ist es sicher auch bei uns sinnvoll, die momentan nur als „MUSIK (SPANNEND)“ oder „MUSIK: TIME-CUT (HOFFNUNGSVOLL)“ oder so vorhandenen Musikpausen auch außerhalb meines Kopfes etwas konkreter zu machen. Wie einer unserer Sprecher so richtig bemerkte, ist der Score zu „Moon“** ein guter Ausgangspunkt. Ich zögere lediglich etwas, weil ich Angst habe, meine Lieblingsmusik („Moon“ und andere) durch hundertmaliges Hören kurzer Passagen auf ewig nur noch mit diesem Hörspiel zu verbinden.

Modellieren der Szenen in 3D und Einstellen der Bewegungen. Das klingt jetzt vielleicht etwas esoterisch — ich habe Jans Grobkonzept zu dem Thema erst richtig verstanden, oder vielmehr glauben können, als er mir das mal am Rechner demonstriert hat –, aber ein relativ grobe 3D-Darstellung der einzelnen Handlungsorte einschließlich der Platzierung und Bewegung der Geräusch- und Dialogquellen (auch „Sprecher“ genannt) erlaubt — nach der enorm aufwändigen Vorarbeit, die Jan gerade leistet — dann ein relativ einfaches Ermitteln des Sounds am jeweiligen Audiofokus, sozusagen der „Kameraposition“ — nicht zuletzt im Hinblick auf einen x.1-Surround-Mix. <handwedel/> Das hast du jetzt nicht gelesen. Du wirst nach Hause gehen und Dein Leben überdenken.

Atemgeräusche aufnehmen. Das „automatische Mitaufnehmen“ von Atemgeräuschen der zuhörenden Sprecher hat sich leider nicht so sehr bewährt. Auf jeden Fall schon mal deshalb, weil bei den beiden Hauptsprecher-Mikrofonen das Übersprechen des gerade Sprechenden am anderen Mikro lauter ist als das Atmen des direkt vor dem Mikro stehenden Sprechers. Und das Atmen, was dann manchmal doch zu hören ist, lässt oft weniger auf „oh, wie interessant/bewegend, was der oder die andere da gerade sagt“ schließen als auf „hoffentlich verpasse ich gleich meinen Einsatz nicht oder verspreche mich wieder bei diesem einen Satz“. Deshalb wollen wir unsere drei wichtigsten Sprecher ihre gesamten Szenen noch mal als reine „Atmer“ durchspielen lassen. Das muss dann natürlich auch wieder geschnitten und dazugemixt werden.

Es gibt also noch ein bisschen was zu tun. Wenn ich mir das so angucke, frage ich mich, ob ich die derzeit in der FAQ geäußerte Schätzung von „Frühjahr 2010“ nicht nochmal überdenken sollte…

  1. * +++ Breaking News: Jan meint, er habe noch nicht genug zu tun und will auch die Musik machen. +++ Habe ich ja absolut nichts gegen, aber da ja auch noch etliche Monde ins Land gehen werden. bis das mit der Musik akut wird, habe ich die Suchanzeige erstmal drin gelassen.
  2. ** Noch kein deutscher Starttermin, lief im Sommer schon mal vorab auf dem Fantasy Filmfest. DVD und Score-CD (und Blu-Ray, natürlich) sind in England aber schon erhältlich. Der Film ist vermutlich mein Lieblingsfilm von 2009. Ende der Werbung.
Kategorie: Allgemeines
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Mit ohne Musik

8. September 2009 · 17:21
von OJ

One step forward, one step back.

Christian, der eigentlich die Musik für das Hörspiel machen wollte, hat leider auf absehbare Zeit keine Möglichkeit mehr, sich um die Musik zu kümmern, gerade weil sie noch nicht jetzt wirklich sinnvoll aufgenommen werden kann.*

Falls jemand Interesse hat, das zu übernehmen, freuen wir uns über entsprechende E-Mails.

  1. * Das trifft sich insofern ganz gut, weil ihm immer etwas unwohl dabei war, hier mit seinem Namen googlebar zu werden. Nun können wir uns zumindest die Diskussion sparen, wie und unter welchem Namen er im Impressum steht, denn er tut es nicht mehr.
Kategorie: Vorbereitung
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24-bit mind

9. Februar 2009 · 18:43
von OJ

Es gibt den relativ unklaren* Plan, die Musik über den Verlauf der sechs Folgen im Einklang mit der Geschichte stilistisch fortschreiten zu lassen. Da meine Anforderungen an die Musik sehr zu Christians Leidwesen bisher vor allem in Richtung „Mach mal was, dann sag ich dir, ob’s mir gefällt“ gingen, bin ich gerade dabe, meine Gedanken zur Musik irgendwie zu strukturieren, wie ich neulich ja schon mal schrieb.

Und ich bin zwar noch bei weitem nicht fertig, aber in Ermangelung irgendwelcher formellen Ahnung von Musik — ich weiß, dass „Moll“ traurig klingt, aber wüsste nicht, woran ich es erkennen sollte; das Niveau in etwa — schaue ich momentan einfach mal, wie ich das Problem erfassen kann. Deshalb habe ich jetzt eine graphische Übersicht über die sechs Folgen mit der zeitlichen Position der einzelnen Musikstücke und seit vorhin, sehr zu meinem eigenen Entsetzen, eine zehnstufige Skala des Stilverlaufs. Ich musste selbst etwas den Kopf darüber schütteln, aber ich fürchte, so funktioniert mein Hirn einfach.

  1. * Ich hätte fast geschrieben „vage formulierten“, aber das würde nicht stimmen. Der Plan ist ziemlich klar formuliert — auf jeden Fall klarer, als ich hier jetzt schreiben möchte –, nur ist noch völlig offen, wie sich das dann genau auswirkt.
Kategorie: Vorbereitung
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Have a break

7. Februar 2009 · 19:07
von OJ

Man könnte dieses Blog lesen und denken, dass zwischen den Aufnahmeterminen am Wochenende nichts passiert, weil ja alle Einträge momentan nur von den Aufnahmen handeln und zwischen Samstag und Montag abend geschrieben werden. Das wäre aber nur bedingt richtig. Natürlich machen wir unter der Woche so Dinge wie arbeiten bzw. studieren und haben vielleicht sogar abends noch etwas Privatleben, aber es gibt da trotzdem noch ein paar relativ unmerkliche Nebenschauplätze.

Zum einen kostet die Vorbereitung eines Aufnahmetermins — diese Woche erst am Sonntag, weshalb ich die Zeit für das Schreiben dieses Eintrags auch schon gleich von meiner Frei- oder Schlafenszeit abziehen kann –, die aus dem Zusammensuchen der nötigen und der möglichen Szenen besteht; also den Szenen, die am nächsten Tag aufgenommen werden müssen, weil sonst die Gastsprecherkombination nochmal koordiniert und eingeladen werden muss, und den Szenen, die mit den anwesenden Hauptrollen außerdem noch, ohne Gastsprecher, aufgenommen werden könnten, wenn wir mit den Muss-Szenen schnell fertig sind und noch Lust und Zeit haben.* Dazu gehört auch, dass ich all diese Szenen nochmal lese und mir genau vorstelle, was dabei eigentlich passiert (über das, was man am Ende hört, hinaus), weil ich garantiert ein paarmal gefragt werde und das Schreiben des Drehbuchs inzwischen zu lange her ist, um alles sofort aus dem Ärmel schütteln zu können, wie ich bei den letzten Malen peinlich berührt feststellen musste.

Nach den Aufnahmen bin ich dann noch zwei oder drei Abende damit beschäftigt, die besten Takes einer Szene bzw. der Teile einer Szene zu finden, um Regie-Gelaber am Anfang und am Ende zu bereinigen und zu einer kompletten Szene zusammenzuschneiden. Dabei gibt es dann gelegentlich einzelne Worte oder Sätze, die dann doch in anderen Takes (oder bei gesonderten Nach-Aufnahmen) besser waren, was dann sehr filigranen und relativ zeitaufwendigen Feinschnitt erfordert. Dafür ist das Ergebnis dann aber natürlich umso befriedigender.

In der vergangenen Woche hatte ich darüber hinaus noch zwei Gastsprecher zu, äh, Gast, wobei beide Aufnahmen von technischen Problemen geplagt waren: In einem Fall hatte sich ein fieses Krächzen in die Aufnahme geschlichen, das Jan aber mittels eines eigentlich für alte Schallplatten gedachten Filters größtenteils entfernen konnte, im anderen ließ sich die externe USB-Soundkarte** erst gar nicht zum Arbeiten bewegen, und nachdem das wieder ging, war das Aufnahmeprogramm verwirrt, was sich zwar mit einem einfachen Handgriff wieder geradebiegen ließ, den mir Jan aber erst zwei Tage später zeigen konnte — nämlich heute, als wir eine Not-Technikstreichelsitzung an unserem eigentlich-freien-Tag eingelegt haben.

Die zweite Hälfte der Eigentlich-war-mit-der-Technik-ja-doch-alles-in-Ordnung-Sitzung heute nutzten wir dann für das weitere Planen der Soundeffekte, wobei u.a. herauskam, dass es eigentlich sehr sinnvoll wäre, wenn ich jeden notwendigen Soundeffekt im Detail aufzähle und benenne, ganz besonders diejenigen, die zur eigentlichen Handlung gehören („Cue-Effekte“), also Tastenklicks, Türen, Schritte usw. usf.

Auch touchiert haben wir dabei das Thema Musik, über das ich wiederum letzte Woche mit Christian semi-intensiv am Telefon gesprochen habe und zu dem ich in der vergangenen Woche auf etlichen Bahnfahrten und in einem Wartezimmer diverse Notizen zur Struktur gemacht habe, was mir immer wieder das bekannte Elvis-Costello-Zitat „writing about music is like dancing about architecture“ in den Sinn brachte.

Ja, ich glaube, das sind jetzt alle Dinge, die hier im Hintergrund noch laufen, ohne dass ich bisher den Nerv hatte darüber zu bloggen. Natürlich koordiniere ich auch weiterhin Gastsprecher-Termine, wobei das langsam etwas Struktur zu bekommen scheint.

  1. * Letzteres ist morgen konkret etwas unwahrscheinlich, da wir ca. 20 Seiten Muss-Szenen haben, war aber an den zwei ganztägigen Terminen im Januar unsere Hauptbeschäftigung.
  2. ** Auf diesem Bild als der kleine Kasten oberhalb der roten Kabelschlaufe zu sehen.
Kategorie: Allgemeines
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