Nur mal nebenher…

21. September 2010 · 20:00
von Don

Ist schon lustig.

Mittlerweile habe ich bestimmt schon 50 Menschen von diesem Mammutprojekt erzählt.
Bei einigen macht sich mittlerweile ein leicht mitleidiges Schmunzeln breit (ach, da seid ihr immer noch bei?), bei anderen – denen aus der jüngeren Vergangenheit – ist, wie eigentlich bei jedem bisher, immer noch reges Interesse zu erkennen und der feste Plan, sich das auch ganz bestimmt mal anzuhören, wenns fertig ist. Oder zumindest mal Auszüge.

Was sich aber verändert hat, ist die Vorgehensweise des Anpreisens.

Während man der ersten Hälfte mittlwerweile klar machen muss, dass es sich keineswegs um einen Scherz handelt und wir wirklich noch dabei sind – und das wird langsam aber sicher echt anstrengend -, habe ich mittlerweile gar kein Problem mehr zuzugeben, dass ich nicht die leiseste Ahnung habe, wann das Ding fertig sein wird. Zugegeben, das stachelt jetzt nicht gerade die kurzfristige Neugier des potentiellen Hörers an, ist aber besser für alle Beteiligten, weil’s ehrlicher ist.

Nur eines ist mir klar geworden.

Es wird fertig werden.

Und wenn das noch 2 Jahre dauert.

Mir völlig wumpe.

Manche Dinge brauchen halt etwas Zeit, um zu reifen.

Kategorie: Allgemeines
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And hope to die

13. Juni 2010 · 15:16
von OJ

Wie versprochen* folgt hier mit Rückbezug auf einen älteren Eintrag einen Fortschrittsbericht über all die Sachen, von denen hier noch nichts zu erahnen ist:

  • Folge 1 ist jetzt endgültig fertig geschnitten und mit Platzhalter-Geräuschen versehen. “Endgültig” hießen allerdings auch schon frühere Zustände, und mit dem Einfügen der endgültigen Geräusche wird sicher auch noch mal ein bisschen am Timing feinjustiert werden müssen.
  • Das Aufnehmen der Platzhalter-Geräusche habe ich auf Basis der ebenfalls zwischenzeitlich erstellten Liste der benötigten Geräusche aller Folgen vorgenommen. (Wenn sich jetzt jemand vorstellt, dass ich dazu eine Stunde lang neben einem Mikrofon auf dem Fußboden gesessen und alberne Dinge getan habe, dann ist das ganz schön nah an der Wirklichkeit.)
  • Temp-Musik habe ich ebenfalls gesucht und eingefügt, und dabei auch gleich etwas darüber gelernt, wie lange eine Pause zwischen zwei Szenen sein darf und soll. Das habe ich aber bisher auch nur für Folge 1 gemacht. (Hierbei habe ich zum Beispiel gelernt, dass es „MUSIK (EMOTIONAL NEUTRAL)“ nicht gibt.)
  • Vor alledem habe ich natürlich Folge 1 nochmal kritisch durchgehört und bei Stellen, die mich nicht vollständig zufriedengestellt haben, nach Alternativ-Takes gesucht und diese dann entsprechend eingebaut.
  • (Dabei sind noch ein paar Stellen – allein in Folge 1 – übriggeblieben, mit denen zumindest Jan und ich nicht 100%ig glücklich sind; aber schon Don, der das Ganze wesentlich weniger oft gehört hat, sind davon die meisten offenbar nicht negativ aufgefallen.)
  • Das Modellieren der Szenen in 3D ist gerade in vollem Gange. Oder wäre es zumindest, wenn Don nicht wesentlich schneller modellieren würde, als ich die Orte skizziere. (Also, ich glaube, für das Modellieren einer Szene braucht er schon länger als ich für das äußerst simple Skizzieren (s. rechts), aber er verbringt mehr Zeit damit, deshalb bin ich an der Stelle auch gerade der Flaschenhals.)

Nicht auf der Liste stand, dass noch ein paar kleine Sprachaufnahmen übrig waren, die aber in der Zwischenzeit (beeindruckend, was man in einem halben Jahr alles schafft…) auch durchgeführt wurden. Mit einer einzigen winzigen Ausnahme: Bei einer Gastsprecherin habe ich nicht genau aufgepasst und ihr die Seite nicht hingelegt, auf der ihr letzter Satz Text stand. Der ist jetzt nicht entscheidend für das Gelingen des großen Ganzen, aber da ich die Dame eigentlich recht häufig sehe, hoffe ich, sie noch einmal für ca. 5 Minuten hier ins “Studio” locken zu können.**

Was auf der Liste stand, aber in der Tat noch offen ist, ist das Aufnehmen der Atemgeräusche, bei uns intern gern “Hechelsessions” genannt. Dabei sind wir aber immerhin einen Schritt näher dran zu wissen, wie das ablaufen soll: statt dem beim letzten Mal beschriebenen “Durchperformen” ganzer Szenen wird es wohl auch hier auf ein Zusammenschneiden von – noch genauer festzulegenden – Atem-Elementen hinauslaufen.

Da all diese Tätigkeiten jetzt immer mehr ständige Absprache erfordern – anstatt dass wie früher einfach “nur” ein paar für alle passende Aufnahmetermine koordiniert werden müssen – haben wir eine regelmäßige IRC-Chatkonferenz ins Leben gerufen. Die zwei Male, die wir diese schon durchgeführt haben, waren auch tatsächlich sehr erfolgreich, so dass leichte Frustmomente, wie es sie in den letzten Monaten bei uns allen vereinzelt gab („Tun die anderen eigentlich auch noch was?!“), in Zukunft hoffentlich vermieden werden können.

  1. * Diesmal hat der Titel gleich viel mehr Bezug zum Beitrag. Wenn man sich den richtigen Kontext dazu denkt, zumindest.
  2. ** Den Satz “Die Sprachaufnahmen sind jetzt fertig” habe ich inzwischen so oft zu allen möglichen 98-prozentigen, 99-prozentigen, 99,5-prozentigen, 99,9-prozentigen usw. Zuständen gesagt, dass ich es mir heute mal spare. Inzwischen habe ich ohnehin die Theorie, dass die letzte Sprachaufnahme kurz vor der Veröffentlichung von Folge 6 stattfinden wird.
Kategorie: Schnitt
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You look so good in blue

11. Juni 2010 · 23:36
von OJ

Vorhin im Flieger nach Hause habe ich in einem Retrospektive-Artikel über „Mad Max“ gelesen, dass der Regisseur und der Produzent den Film ein Jahr lang zu Hause geschnitten haben. Das erinnerte mich an was…

Hallo, liebe Leser. Auch diese ungeplante und viel zu lange Blogpause hat keine dramatische Bedeutung, sondern ist lediglich Folge der Kombination aus bei genauer Betrachtung überraschend hohem Aufwand und dem sogenannten echten Leben.

Und auch diesmal haben wir wieder jede Menge getan, es sind aber bisher halt alles vorbereitende Tätigkeiten im Hintergrund und noch nichts Vorzeigbares. Ich werde da in den nächsten Tagen mal etwas ins Detail gehen. Versprochen.

Am Sonntag gibt’s noch einen, ahem, Workshop, in dem Jan, Don und ich uns mit der visuellen Soundmodellierung, oder wie auch immer man das nennen will, beschäftigen. Damit wir dabei alle was sehen können, ohne uns vor einen Computermonitor quetschen zu müssen, bin ich jetzt glücklicher Besitzer einer kabellosen Tastatur- und Maus-Kombination, die wiederum mindestens ebenso sehr für diesen Blogeintrag verantwortlich ist wie der eingangs erwähnte Artikel über “Mad Max”. Denn ich sitze gerade auf der Couch, habe die Füße auf dem Couchtisch und tippe diesen Eintrag in mein Netbook, das wiederum am Fernseher angeschlossen ist. (Ich musste halt irgendwie ausprobieren, ob das wirklich geht.)

An dieser Stelle beende ich für heute das konfuse Gefasel, denn ich muss ins Bett. Ich wünschte, ich könnte sagen, das liegt daran, dass ich zu viel fürs Hörspiel getan habe.*

  1. * Der Tageszeit und der Schwammigkeit des Themas dieses Eintrags ist übrigens auch die Beliebigkeit des Titels geschuldet, der einfach die aktuelle Textzeile des gerade laufenden Songs war, als ich nach einem Titel suchte. Nicht dass meine Titel hier sonst mehr Sinn machen würden.
Kategorie: Allgemeines
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This one time

3. Januar 2010 · 20:07
von OJ

Und schon wieder ein Silvester hinter uns. Wenn mir das vor sechs Jahren einer erzählt hätte…

Momentan sitze ich gerade irgendwo zwischen ungläubig und ehrfürchtig vor dem Verzeichnis mit den vorläufigen Mixen pro Szene und sehe fasziniert, dass nur noch zehn Szenen unvollständig sind.

Fünf davon werden wir am kommenden Samstag in unserer letzten ernstzunehmenden Session (zwei Hauptsprecher, Jan und ich) aufnehmen und eine weitere am Tag danach nach Feierabend, nur ich und der Kollege Gastsprecher. Noch eine muss ich nur noch von Jan gegenhören lassen, weil ich da mal kurz selbst was spreche. Bleiben noch drei. Für die sind die Termine zwar noch nicht ganz klar, aber die Sprecher können sich unserem Zugriff nicht wirklich entziehen.

In diesem Zusammenhang könnte ich mich demnächst daran erinnern, dass der ursprüngliche Anlass dieses Hörspiel zu produzieren der war, dass uns das Aufnehmen des Hörspiels für Ina damals so einen Spaß gemacht hatte. Gemeint war damit aber eigentlich immer nur der Tag der Sprachaufnahmen; alles was danach folgte, war richtige Arbeit (die noch dazu fast ausschließlich Jan gemacht hat).

Was für eine gruselige Vorstellung.

Kategorie: Sprachaufnahmen
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Movement

7. September 2009 · 18:36
von OJ

Zehneinhalb Wochen sind doch gar nix, wir können auch dreizehneinhalb! Nennen wir es mal höflich „Sommerpause“. (In der Tat haben Semesterferien und generelle Urlaubszeit etwas damit zu tun gehabt.)

Aber langsam fühlt es sich wieder so an, als ging es vorwärts.

Wir hatten nämlich am Samstag die erste Aufnahme nach einer ziemlich genau viermonatigen Pause.* Auch hier erreichten wir wieder unseren beängstigend konstanten Schnitt von 2,5 Seiten pro Stunde und können einem weiteren Gastsprecher für seine Mithilfe danken.

Angenehm ist auch, dass wir jetzt nur noch vier Gastsprecher mit größeren Rollen vor uns haben. Nun müssen wir nur noch zusehen, dass wir vor Jan und Sumires Babypause ab Anfang Oktober noch möglichst viel davon aufgenommen bekommen – andernfalls würde sich diese Babypause zu der des finalen Gastsprechers (ab Ende Dezember) addieren und wir hätten in Summe eine sechsmonatige Pause, was, gelinde gesagt, doof wäre. Ich darf natürlich nicht verschweigen, dass ich die Szenen dieses abschließenden Gastsprechers immer noch nicht umgeschrieben habe.

Zum Glück habe ich durch die Bewegung, in die das Projekt jetzt wieder kommt, auch wieder deutlich mehr Motivation, mich zum Umschreiben hinzusetzen oder vielmehr, wenn ich schon sitze, das Drehbuch auch tatsächlich aus der Tasche zu ziehen.

Unabhängig davon freuen wir uns auf eine der wichtigsten Gastrollen am kommenden Samstag und – irgendwie spontan über die kommenden Wochen verteilt und grundsätzlich auch unabhängig von allen Babypausen – noch um und bei zehn GastsprecherInnen für ganz kleine Rollen, wobei es sich dann mehr um halbe Stunden am Feierabend handeln dürfte. Auch hier gibt es noch jede Menge Terminabstimmungs- und Nachhak-Bedarf.

Aber Spaß macht’s wieder.

  1. * Dass ich mal die Kabel hätte wegräumen können, fiel mir erst jetzt am Freitag ein, als ich sie zum Putzen einrollte, so dass ich, nachdem der Korkfußboden getrocknet war, immerhin eine gute Stunde trittfreundlichen Flur genießen konnte, bevor ich dann alles wieder anschließen musste, um die Technik für den Folgetag zu checken.
Kategorie: Sprachaufnahmen
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Now, where was I?

5. Juni 2009 · 13:16
von OJ

Nach zehneinhalb Wochen könnte ich ja langsam auch mal wieder was schreiben.

Was ist denn seitdem passiert?

Die für den 29. März angekündigte Aufnahme fiel aus (weil jemand überraschend doch am Wochenende arbeiten musste, glaube ich mich zu erinnern), aber dafür haben wir am 25. und 26. April zwei der wichtigsten Gastsprecher aufgenommen – spaßigerweise hatte ich an dem Wochenende eine beginnende Grippe.* Diese war dann auch einer der Gründe weshalb in letzer Zeit relativ wenig passiert ist. Vor allem aber waren unsere Hauptdarsteller (insb. –innen) an einigen Wochenenden nicht in Hamburg oder hatten keine Zeit (und ich gelegentlich ebenso), so dass deshalb über weite Strecken auch gar keine Aufnahmen möglich waren. (So auch z.B. am letzten Wochenende und am bevorstehenden.)

Weiter erschwert wurde die Terminfindung auch dadurch, dass alle Gastsprecher, mit denen es leicht ist, einen Termin zu finden, inzwischen da waren und jetzt praktisch nur noch die Vielbeschäftigten und/oder kurzfristig Absagenden übrig sind. Und wenn es schon im Normalfall schwierig ist, einen gemeinsamen Termin auszumachen, wird das natürlich nur noch schlimmer, wenn wir selbst nur wenige Termine anzubieten haben.

Infolgedessen haben wir auch schon die erste Sprecherin “verloren”. Alle mit ihr ausgemachten Termine fielen wegen irgendeiner/s Beteiligten aus, und nun ist die Dame in ihre Heimat fernab von Hamburg zurückgezogen.

Praktischerweise gibt es aber durch die ganzen Verzögerungen andererseits auch Leute, die zwar damals bei den Vorsprechen keine Zeit hatten, aber inzwischen ihre Häuser fertig gebaut, Praktika hinter sich gebracht o.ä. haben, so dass ich momentan keine Probleme sehe, die noch aufzunehmenden Rollen zu besetzen.

Und ich kann jetzt nach etwas Wieder-Einarbeitungszeit endlich mal wieder die mir ständig gestellte Frage “Was macht das Hörspiel?” beantworten: Wir haben inzwischen gut zwei Drittel der Dialoge aufgenommen. Allerdings sind wir auch immer noch beim Mix von Szene 1.

Der nächste mögliche Aufnahmetermin ist am Wochenende 20./21. Juni. (Ich schreib gleich mal ein paar E-Mails.)

Ach ja, und ein weiterer, enorm wichtiger, Gastsprecher zieht dieser Tage auch gerade weg, aber zum Glück nicht ganz so weit. Der hätte eventuell an einem der möglichen Wochenenden Zeit gehabt, aber ich konnte ihn nicht fragen, weil ich immer noch seine Szenen zu Ende umschreiben muss…

PS, 6.6. Der Text strotzte dermaßen vor Tipp-, Stil- und (vor allem) Grammatikfehlern, dass ich ihn heute nochmal etwas überarbeiten musste. Gestern handelte es sich auch u.a. um einen Test des Windows Live Writers, eines tatsächlich gar nicht mal so doofen Offline-Tools, mit dem sich größere Beiträge eleganter bearbeiten lassen als mit dem WordPress-Editor. Ich muss mir nur halt angewöhnen, den Text dann im Blog noch mal korrekturzulesen, obwohl ich ihn schon in der endgültigen Formatierung gesehen habe.

  1. * Nein, ich war nicht in Mexiko.

März

23. März 2009 · 13:41
von OJ

Der März stand bei mir vor allem im Zeichen eines größeren Projekts auf der „normalen“ Arbeit, das konkret dazu führte, dass ich das Wochenende in der Monatsmitte durchgearbeitet habe und die Wochen davor auch schon deutlich mehr Arbeitslast hatte. (Nun hat sich das zum Glück größtenteils normalisiert.)

Deshalb habe ich auch seit ziemlich genau einem Monat nichts mehr über unsere Aufnahmesessions geschrieben, was natürlich — wie schonmal erwähnt — auch zunehmend langweilig (abnehmend kurzweilig?) wird. Trotzdem/deshalb ganz kurz: Seitdem haben wir noch dreimal aufgenommen; einmal ganz kurz am 21. Februar, sowie im größeren (also normalgroßen) Rahmen am 1. und 7. März, und dabei fünf Gastsprecher aufgenommen, von denen wir einen nochmal für einen „Recall“ vorbeibitten werden, weil wir noch etwas Atmen, Schnaufen usw. aufnehmen wollen, was wir nur bei sehr ausgewählten Gastsprechern machen.

Dabei haben wir 19 Seiten aufgenommen, was uns rein rechnerisch auf 85,5 Seiten (56 % des Drehbuchs) bringt. Die Zahlen machen mir aber zunehmend Sorgen, weil die Angaben „Szene x hat 2,5 Seiten“ ohnehin schon etwas über den dicken Daumen gepeilt sind und wir außerdem noch einige Szenen „mehrfach“ aufnehmen, also das Wesentliche an einem Tag, und dann später, oder auch mal früher, einen einfach „reinschneidbaren“ Gastsprecher (z.B. einen Nachrichtensprecher) an einem anderen Tag, und ich nie sicher bin, wie ich das zählen soll bzw. wie ich es in der Vergangenheit gezählt habe. Wenn ich mal Zeit habe — ha ha –, werde ich mich mal an einer Konsolidierung versuchen

Da ich den Eintrag erst jetzt, über zwei Wochen nach der letzten Aufnahme, schreibe, kann ich nicht mehr genau sagen, wie lange die Aufnahmen jeweils gedauert haben. Das ist aber auch nicht so wichtig, dass ich diesen Eintrag jetzt noch verschieben würde, bis ich mir die Zeitstempel der aufgenommenen Dateien angeschaut habe, weil ich inzwischen gelernt habe, dass bei unserer Arbeitsweise die Faustregel „2,5 Seiten pro Stunde“ ganz gut funktioniert.

Die nächste Aufnahme findet am kommenden Sonntag, 29.3., statt.

Kategorie: Sprachaufnahmen
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Just one ping

25. Februar 2009 · 07:18
von OJ

Es ist nicht so, dass wir uns beim Bergfest* hemmungslos besoffen hätten und jetzt eine Woche lang im Bett verbringen müssten. Tatsächlich war Meike am Wochenende daheim im Ländle, so dass wir nichts aufgenommen haben, worüber wir hätten berichten können,** und ich habe bei meinem „echten“ Job gerade so viel zu tun, dass ich neben den Abstimmungstätigkeiten mit Jan zum Sounddesign auch keine Muße habe, irgend etwas „was ich schon immer mal erzählen wollte“ zu bloggen.

Aber zum Glück <pütz>hab ich da schon mal was vorbereitet</pütz>, deshalb gibt es heute nachmittag Teil 2 der Soundmix-Serie.

  1. * Der Klarheit halber: Dass wir überhaupt „Bergfest“ hatten, ist mir erst abends beim Posten der Statistik aufgefallen und es hatte genau gar keine festiven Konsequenzen.
  2. ** Die reine Information „Wir haben x Seiten aufgenommen“ wird ja auch zunehmend uninteressant.
Kategorie: Allgemeines
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Break on through

2. Januar 2009 · 11:25
von OJ

Willkommen im neuen Jahr. Ich würde gern weiterscherzen, „Wir haben da schon mal was vorbereitet“, aber das würde nicht so stimmen, wie man sich das vermutlich wünschen würde.

Deshalb nur ein kleiner Zustandsbericht: Termine trudeln weiterhin ein*, ich überarbeite das Drehbuch (vor allem Feinschliff der Dialoge; an der Handlung tut sich nichts merkliches mehr) und ab dem kommenden Wochenende gehen dann schon mal die Vorproben mit den Hauptpersonen los.

  1. * Also, potentiell, denn seit dem letzten Eintrag kam nichts mehr, aber das waren ja auch so Tage, an denen man sich gemeinhin lieber mit allem möglichen beschäftigt als die Wochenenden des kommenden Jahres zu verplanen.
Kategorie: Vorbereitung
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Calm before the storm

27. Dezember 2008 · 21:11
von OJ

So, wünsche allseits frohe Weihnachten gehabt zu haben und weiterhin viel Spaß bei der Vorbereitung auf den Jahreswechsel. Genau das machen wir auch gerade, weshalb hier dieses Jahr auch nichts mehr groß zu erwarten ist, aber das ist ja auch nicht mehr so lange hin.

Unauffällig im Hintergrund erreichen mich jedoch (wenige, aber immerhin) E-Mails mit den möglichen Terminen der Sprecher im Januar, und ich selbst arbeite an der diverse Male in meiner To-Do-Liste angekündigten Überarbeitung des Drehbuchs.

Guten Rutsch.

Kategorie: Allgemeines
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